Hombruch ist gewachsen und teils dicht bebaut, und wer hier einen Container aufstellen möchte, denkt am besten zuerst an den Stellplatz. Gerade in Ortsteilen mit engeren Straßen, knappem Parkraum und schmalen Zufahrten entscheidet der richtige Platz darüber, ob die Lieferung reibungslos klappt. Deshalb steht bei einem Auftrag in diesem Stadtteil die Frage der Zufahrt und der Aufstellung im Mittelpunkt.
Zunächst zur Technik: Der Behälter wird mit einem Absetzkipper geliefert. Dieses Fahrzeug hebt ihn über einen Kran und setzt ihn seitlich oder nach hinten am Stellplatz ab. Dafür braucht es zweierlei, nämlich eine befahrbare Zufahrt und ausreichend Raum zum Absetzen. In engen Straßen kann es sein, dass das Fahrzeug nicht überall halten oder rangieren kann, weshalb es hilft, wenn Sie den geplanten Stellplatz vorab beschreiben. Je genauer wir wissen, wie die Zufahrt aussieht, ob die Straße schmal ist, ob parkende Autos den Platz einengen oder ob es eine Toreinfahrt gibt, desto besser können wir die Lieferung planen und im Zweifel ein passendes Fahrzeug oder einen geeigneten Zeitpunkt wählen.
Der beste Stellplatz ist eine eigene, befestigte Fläche auf Ihrem Grundstück, etwa eine Einfahrt oder ein Hof. Dort steht der Behälter niemandem im Weg, benötigt keine Genehmigung und der Untergrund trägt das Gewicht. Wo das nicht möglich ist und die Absetzmulde auf der Straße oder am Gehweg stehen soll, kommt die Frage der Stellgenehmigung ins Spiel. Wird öffentlicher Verkehrsraum genutzt, ist in der Regel eine Genehmigung der zuständigen Stelle erforderlich, unter Umständen mit Absicherung. Es ist wichtig, das rechtzeitig vor dem Liefertermin zu klären, damit sie nicht unangemeldet auf öffentlichem Grund steht. Wir weisen Sie im Vorfeld darauf hin, wenn Ihr geplanter Stellplatz eine solche Genehmigung berühren könnte, damit Sie sich darum kümmern können.
Auch der Gehweg verdient Beachtung. Steht das Gefäß teilweise oder ganz auf dem Gehweg, muss ein sicherer Durchgang für Fußgänger erhalten bleiben, und auch das kann genehmigungspflichtig sein. In einem Stadtteil mit belebteren Straßenzügen ist das ein Punkt, den man nicht übersehen sollte. Grundsätzlich gilt, dass diese so stehen sollte, dass sie weder den Verkehr behindert noch andere gefährdet.
Neben der Genehmigung spielt der Untergrund eine Rolle. Gefüllt ist ein solcher Behälter schwer, weshalb der Stellplatz tragfähig sein muss. Auf empfindlichen Belägen kann eine Unterlage sinnvoll sein, um Druckstellen zu vermeiden. Auch die Höhe ist relevant: Der Kran des Absetzkippers braucht nach oben Freiraum, sodass tief hängende Äste, Kabel oder Vordächer über dem geplanten Platz zum Problem werden können. Ein kurzer Blick nach oben gehört deshalb zur Vorbereitung dazu.
Wenn Sie in diesem Stadtteil einen Container brauchen, beschreiben Sie uns bei der Anfrage am besten gleich die Situation vor Ort: die Breite der Straße, den vorgesehenen Stellplatz, ob es sich um privates oder öffentliches Gelände handelt und ob Hindernisse in der Zufahrt liegen. So können wir gemeinsam die passende Aufstellung finden, die Frage der Stellgenehmigung frühzeitig klären und die Lieferung so planen, dass der Absetzkipper sie sicher und ohne Umstände absetzen kann. Melden Sie sich per Anfrage oder Anruf, dann gehen wir mit unserem Containerdienst die Gegebenheiten durch.